Cybersecurity: Hitzewelle – Hacker nutzen Unkonzentriertheit aus

München/Wien, 03.07.2025  – digitalDefense hat nicht nur eine Klimaanlage, damit wir auch in hitzigen Zeiten im SOC kühlen Kopf bewahren. So haben wir uns heute bei 33 Grad Außentemperatur und angenehmen 25 Grad im SOC einmal hingesetzt und mit Umfragen bei unseren Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Erfahrungswerte aus den letzten Tagen zusammengetragen. Dabei kam Folgendes zutage:

1. Erhöhte Cyberangriffe: In Krisenzeiten, wie während einer Hitzewelle, neigen Cyberkriminelle dazu, ihre Aktivitäten zu intensivieren. Sie nutzen oft die Verwirrung und die erhöhte Anfälligkeit von Organisationen aus, um Phishing-Angriffe oder andere Formen von Cyberangriffen durchzuführen.

2. Infrastrukturbelastung: Hohe Temperaturen belasten die physische Infrastruktur von Rechenzentren und Servern. Überhitzung kann zu Ausfällen von Servern führen, was die Verfügbarkeit von Diensten beeinträchtigen kann. Wenn Systeme ausfallen, entstehen Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten.

3. Veränderung des Nutzerverhaltens: Bei extremen Temperaturen neigen Menschen dazu, weniger vorsichtig mit ihren Online-Aktivitäten umzugehen, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für Cyberangriffe führen kann. Beispielsweise könnten sie auf unsichere Links klicken oder ihre Passwörter weniger sorgfältig verwalten.

4. Remote-Arbeit: Hitzewellen führen dazu, dass mehr Menschen von zu Hause aus arbeiten, um der Hitze zu entkommen. Dies kann die Sicherheitslage verändern, da Heimnetzwerke oft weniger sicher sind als Unternehmensnetzwerke. Mitarbeiter könnten auch geneigt sein, unsichere Geräte oder Netzwerke zu verwenden, was das Risiko von Datenlecks erhöht.

5. Mangel an Ressourcen: Extreme Wetterbedingungen führen bei Unternehmen dazu, dass IT-Teams und Sicherheitskräfte abgelenkt oder überlastet sind, da sie sich um die physische Sicherheit und den Betrieb kümmern müssen. Dies kann dazu führen, dass Sicherheitsprotokolle vernachlässigt werden.

6. Stromausfälle: Hitzewellen führen zu erhöhtem Energieverbrauch und damit zu Stromausfällen führen. Solche Unterbrechungen können nicht nur den Betrieb von IT-Systemen stören, sondern auch die Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen behindern.

7. Veränderung des Nutzerverhaltens: Bei extremen Temperaturen neigen Menschen dazu, weniger vorsichtig mit ihren Online-Aktivitäten umzugehen, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für Cyberangriffe führen kann. Beispielsweise klicken sie auf unsichere Links oder sie veralten ihre weniger sorgfältig.

Insgesamt ist es wichtig, dass IT-Teams von Unternehmen und Organisationen sich der potenziellen Auswirkungen von Hitzewellen auf ihre Cybersecurity bewusst sind und entsprechend sensibel dafür sind und Maßnahmen ergreifen, um das Unternehmen, ihre Systeme und Daten zu schützen.

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